Cobrass

Freitag, 25. August 2017 | Brassband

Die erst im Februar 2016 gegründete 9-köpfige Brassband setzt sich aus Musikern aus dem Raum Donaueschingen, sowie Musikstudenten von Mannheim bis Basel zusammen.

Cobrass steht für einen Musikstil, der so nicht alltäglich ist. Drückende Beats von E-Bass und Schlagzeug bilden das Fundament für virtuose Soloeinlagen und mitreißende Bläsersätze, während Gesangseinlagen für punktuelle Highlights sorgen. Gespielt wird alles, was die Stimmung zum Kochen bringt. Von aktuellen Charthits bis hin zu Klassikern vom King of Pop oder Toto. Bei ihren fast ausschließlich selbst arrangierten Songs kommt jeder Hörer auf seine Kosten.

Cobrass, das sind Fabian Martin am Saxophon, Johannes Elsässer und Patrick Wittenberg an der Trompete, Marco Leibach, Niklas Kutruff und Marius Rist an der Posaune, Johannes Dufner an der Tuba, Tobias Müller am E-Bass sowie Manuel Martin an den Drums.

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Black Prophet

Samstag, 26. August 2017 | Reggae

Black Prophet ist ein Singer/Songwriter und Reggae Künstler aus Accra in Ghana. Seit seinem siebten Lebensjahr steht er mit verschiedenen Bands auf der Bühne und bringt erstklassigen Reggae auf höchstem Niveau von Ghana nach Jamaika und in die ganze Welt.

In Afrika wird er bereits als Star gefeiert - nun will er auch in Europa die Bühnen mit seiner spirituellen Energie und seinem inneren Feuer entflammen. Seine Band „Thunderstrike“ kommt aus verschiedenen Teilen der Welt. Spitzenmusiker aus Ghana, Holland, Deutschland und Indonesien bringen den perfekten Sound zu Black Prophet´s Musik. Afrikanische Percussion verschmilzt mit klassischem jamaikanischen Reggae Sound und sorgt für den speziellen und einzigartigen Reggae-Klang auf der Bühne.

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Muettersproch-Gsellschaft

Sonntag, 27. August 2017 | als Gast: Stefan Pflaum  | Matinee - 11:00 Uhr

Die diesjährige Matinée wird von der Muettersproch-Gsellschaft "A Brig un Breg" präsentiert. Die Ansage des Künstlers Stefan Pflaum wird von der langjährigen Vorsitzenden Bärbel Brüderle mit ihrem unnachahmlichen Mutterwitz gehalten.

Stefan Pflaum schreibt auf Hochdeutsch und auf Alemannisch. Gedichte, Kurzgeschichten, Glossen, Aphorismen, Szenisches, Haikus, Sprechgesang, Raps und auch manches Lied, das er mit Akkordeon begleitet. Sprachlich und inhaltlich erstreckt sich seine Produktion vom erschreckenden Stammtisch-Kalauer über poetisch-sarkastische Weltbetrachtungen bis hin zu einem philosophisch vertrackten Absurdistan an Gedanken. Aufgeschnappte Sprachfetzen bei einem Gang über den Markt, Verse über den Tresterhut eines Rotweins beim Gären, ein gesprochener Weideabtrieb, ein Rap übers Kernkraftwerk, „fremdspachendeutsche“ Köstlichkeiten. Weiter: Heimat-Miniaturen, ein Büchereinkauf in München, Vorschläge zu einem Kamelrennen in Hinterzarten oder ein Gedicht übers Alphorn. Tage- und Nächtebuchtexte über den Oberrhein mit u. a. der Geschichte des Meiselockerbrunnens in Straßburg

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Stephan Bauer

Sonntag, 27. August 2017 | „Vor der Ehe wollt` ich ewig leben“ - Kabarett

Jeder kennt sie: die Müdigkeit in der Beziehung. Wenn man nach zehn Jahren ratlos in das Gesicht des Partners schaut und sich klar wird: „Vor der Ehe wollte ich ewig leben“. Fast jeder hatte mal so seine Träume von einem glücklichen und erfüllten Dasein. Und was ist davon übrig? Mit 25 heiratet man den Menschen, der einem den Verstand wegbu… - und mit 50 stellt man fest: Es ist ihm gelungen.

Aber ist die Ehe trotz hoher Scheidungsraten wirklich überholt? Sind Single-Leben, Abendabschlussgefährten und Fremdgehportale im Netz eine tragfähige Alternative? Die wichtigste Regel lautet: Treue. Viele Menschen können das nicht. Warum eigentlich nicht? Bei Tieren funktioniert das doch auch. Pinguine sind sich ein Leben lang treu – aber die sehen halt auch alle gleich aus…

Stephan Bauers neues Programm ist wie immer ein pointenpraller Mega-Spaß, aber auch eine offene Abrechnung mit der Single-Gesellschaft, erodierenden Werten und dem Gefühl von „alles geht“.

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Wir sind die Neuen

Montag, 28. August 2017 | Theater nach dem Film von Ralf Westhoff

Eine Komödie von Ralf Westhoff – Theaterfassung für das Gelegenheitstheater, Regie und Bühnenbild: Verena Müller - Möck

Die Alt - 68er Anne, Eddi und Johannes beschließen aus finanziellen Gründen nach 35 Jahren wieder zusammen zu ziehen und ihre alte Studenten - WG wieder aufleben zu lassen. Dabei geraten sie mit der jungen Studenten - WG aneinander, die gegenüber wohnt.

Während die entspannten Oldies zu jeder Tages - und Nachtzeit lautstark diskutieren, Musik hören und feiern, befinden sich die Youngsters im Prüfungsstreß, Beziehungskrisen und kämpfen darum, die Karriereleiter zielstrebig nach oben zu klettern. Aus einem Nachbarschaftskonflikt wird ein handfester Generationenkampf. Doch dann kommt es doch zu einer überraschenden Wende.....Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine turbulente Komödie, die 2014 als Kinofilm herauskam und große Erfolge feierte.

Es spielt das Gelegenheitstheater – Eine Produktion des " Theater im deutschen Haus" , St. Georgen

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Playing Savage

Dienstag, 29. August 2017 | Fresh Funk-Rock

Die österreichische Funk-Rock-Band PLAYING SAVAGE veröffentlichte 2016 ihr Debütalbum. Die erst vor Kurzem gegründete, verrückte Truppe zeichnet sich vor allem durch das Songwriting der Frontfrau SAVAGE aus.

Die Gründerin und Frontfrau der Band, Savage, kommt eigentlich aus den USA, genauer gesagt aus New York, und ist eine klassisch ausgebildete Musikerin. Um ihr Studium abzuschließen, zog sie nach Wien, erkannte dann jedoch, dass sie in eine andere Richtung wollte. So arbeitete sie mit dem Produzenten des Singer-Songwriters Julian LePlay zusammen und schrieb einen Song für Thorsteinn Einarsson, welcher dann prompt ausgezeichnet wurde. Im Wind des Erfolgs gründete die Amerikanerin mit einer jungen verrückten Truppe die Band Playing Savage und zog dank ihrer herausragenden Songwriting-Fähigkeiten die Aufmerksamkeit von Wanda-Produzent Paul Gallister auf sich. So entwickelte sich der Weg zu ihrem ersten Album, dessen Lyrics sie allesamt innerhalb von zwei Wochen geschrieben hat.

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Morgan Finlay

Mittwoch, 30. August 2017 | "Frames" – A Morgan-Finlay-Movie

In den mehr als 10 Jahren, die der irisch-kanadische Singer/Songwriter Morgan Finlay auf den Straßen Europas unterwegs ist, hat er aus seinem Talent für Melodien, ergreifenden Beobachtungen und der Leidenschaft für Humanität eine von den Fans gemachte Erfolgsgeschichte gewoben. Von der Elektrizität seiner allerersten Single “zensong”, die bis auf Platz 2 der Unabhängigen australischen Radio Charts stieg, über acht veröffentlichte Alben und fast sechshundert Auftritte, haben Finlays kraftvolle Stimme und ehrliches Geschichten erzählen ihm Anerkennung und eine leidenschaftliche Anhängerschaft gebracht.

Unter dem Titel "Frames: A Live Morgan Finlay Movie" präsentiert er erstmalig seine Songs vor einer großen Kinoleinwand und untermalt mit ihnen den Film den er eigens dafür drehte. Das Filmformat mit Livemusik gibt einen kleinen Einblick in das Leben, das Reisen sowie die Erlebnisse des Profimusikers, der dabei die eine oder andere Anekdote zu erzählen weiß. 

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Kornelius Flowers

Donnerstag, 31. August 2017 | Vintage Hedonist

Über Flowers heißt es schon mal, er sei so etwas wie der Tom Petty von Trier. Das greift vielleicht etwas zu hoch, aber sein Album heißt sehr passend „Vintage Hedonist“.

Kornelius Flowers sprudelt vor musikalischen Ideen über, auch wenn er dabei den Hörer auf eine harte Probe stellt, denn der muss, um ihm folgen zu können, immer wieder den musikalischen Schwenk von Song zu Song mitmachen und offen für alles sein, was sich zwischen Folk und Punk genauso abspielt wie zwischen Pop und Americana oder 60er Retro-Sounds plus Glam-Rock, die auf 90er New Wave treffen.

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Andy Susemihl & Superfriends

Freitag, 1. September 2017 | Rock

Nach mehreren Alben und Tourneen mit Größen der deutschen Musikszene, zog es ihn fast 10 Jahre durch die Clubs von Los Angeles, CA. Von Mai bis September 2013 war er als Gitarrist von Roland Bless (PUR), auf dessen Open Air Tournee mit Unheilig zu sehen....

Neben all diesen Aktivitäten betreibt Andy Susemihl noch sein Solo Projekt „Supermihl & Superfriends“, von dem nun das dritte Album mit Andy Kemmer am Bass und Markus Hassold an den Drums vorliegt.

Die Superfriends werden in einer kleinen Zeitreise durch ihre Alben neben eigenen Stücken, auch neu arrangierte und ausgesuchte Klassiker der cooleren Musikgeschichte von David Bowie über Depeche Mode bis hin zu Hendrix zum Besten geben und den Hörer mit Susemihls´ markanter Stimme und gefühlvollem Gitarrenspiel durch eine facettenreiche Musiklandschaft führen.

"Mit packenden, scheinbar nicht enden wollenden Riffs, überzeugend lässigem funky Anschlag und melodiösen Staccato Läufen spielt sich Susemihl in die Herzen der Scheuerbesucher. Seit Wochen schon wurde der Auftritt des Sängers und Gitarristen als Geheimtipp gehandelt und die Gäste, die gekommen waren, wurden ganz sicher nicht enttäuscht." schrieb der Südkurier, als Andy Susemihl Anfang diesen Jahres im Folk-Club spielte.

Das auf Plakaten und im Programmheft angekündigte Konzert von "Antigone Rising" muss leider ausfallen, da die Band kurzfristig ihre gesamte Europa-Tournee abgesagt hat.

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Grachmusikoff

Samstag, 2. September 2017 | Groch ond Schwoiss

Waren es in den 80 er Jahren Blues, Rock, Gebläse und viel Show, sind es heute cool arrangierte Gracher-Songs und die alten Hits von Schwoißfuaß (Paule Popstar, Oinr isch emmr dr Arsch), die ein Konzert zum besonderen Erlebnis machen. Rasende Bongowirbel, gespuckte Flötentöne oder ein melancholisches Akkordeon sorgen für musikantische Würze. Schlagzeug und Bass grooven!

Die Grachmusikoffs mit Alex und Georg Köberlein, Hansi Fink, dem Tübinger Schlagzeuger Martin Mohr, und dem schwäbisch-singen-müssenden Engländer Paul Harriman, spielen nicht nur einfach ihre Songs ab, sondern sie erzählen Geschichten.

17 Alben und eine DVD wurden seit 1979 veröffentlicht. Unzählige – weit zurückliegende - TV-Auftritte „pflastern“ den langen Weg der Kapelle. Die Kapelle lebt - behaupten die REHA-gestählten über-Sechzigjährigen - und einzelne Zuhörer flüstern: "Sie sind wie guter, alter Wein". Doch diesen alten Wein gibt es nur noch bis Ende 2017 zu kosten, weil die „Grachmusikoffs“ dann „in Rente“ gehen wollen.

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